Diese Seite widmet sich der Erforschung des Familienverbundes
Hartmann - Oestermann
und allgemein dem Thema der Ahnenforschung
sowie der Geschichte des Niederrheins

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(Ein Hinweis vorab:

Die Webside befindet sich noch im ständigen Aufbau

und deshalb ist noch nicht ein Inhalt zu allen Links hinterlegt.

Vermutlich wird die Arbeit an der Seite nie ein Ende finden)

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Die Datei der Vorfahren und des Familienverbundes umfasst derzeit einen Bestand an Namen von ca. 10.500 Personen, die fast alle ihre Wurzeln am linken Niederrhein haben.

 

(siehe Link zu GENEANET "zur Namensliste der Ahnen)

Die Beschäftigung mit der Geschichte der Vorfahren ist nicht nur sehr ergiebig, sondern auch äußerst interessant. Hat man erst einmal damit begonnen, dann stößt man unweigerlich auf vieles, das sich lohnt, auf einem solchen Medium angeboten zu werden. Deshalb hier der Verweis auf den "Ableger" dieser Seite:


Die Webside gibt außerdem Hilfestellungen allgemeiner Art, bei der Erstellung von Ahnentafeln.

Sie beschreibt, welche Quellen nützlich sind, welche Prozesse zu Namensveränderungen führten, welche Irrtümer es bei der Arbeit der Ahnenforschung zu vermeiden gilt und vieles andere mehr.


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Die Beschäftigung mit der Ahnenforschung ist zwar recht mühsam und aufwendig, aber zugleich auch aufschlussreich und bereichernd.

Das Bemerkenswerteste bei dieser Arbeit ist die Vielzahl von Überraschungen, die die Geschichte der eigenen Familie bereit hält.

Die größten dieser Überraschungen in meinem Fall waren die Erkenntnis, dass ich den Nachnamen "Hartmann" nur deshalb trage, weil ein Herr Kuckuck aus Budberg im 18. Jahrhundert den Namen seiner Frau annahm. Hätte ständig das Namensrecht geherrscht, das bis ca. 1980 galt, so wäre mein Nachname also Kuckuck.

Erstaunlich ist auch, in welchem Ausmaß die Familie über Jahrhunderte ortsverbunden war und wie weit sich in den meisten, der sich erschließenden Linien, die Daten zurückverfolgen lassen. Nach aktuellem Stand liegt das älteste Geburtsdatum eines direkten Vorfahren bei ca. 1435. Noch weiter zurück reichen indirekte Linien und zwar bis 1378.

Das sieht ein wenig nach der Jagd nach Rekorden aus, ist es aber nicht. Vielmehr ist es das große allgemeine Interesse an Geschichte und die Unmittelbarkeit in der Verbindung der eigenen Familie, mit den Geschehnissen der Vergangenheit. Diese vermittelt einen Zugang zur Geschichte in einer ganz eigenen Qualität.

Über diese Ebene verbreitert sich die Neugier zunehmend und wird über die vielen Informationen, die zur Verfügung stehen, in grossen Teilen auch befriedigt. Aber es bleiben immer Fragen offen und es kommen immer neue hinzu.

 

Dieses ist der Grund für den Reiz an der Forschung, aber auch für das enorme Suchtpotenzial, das der Ahnenforschung innewohnt.